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Kurse, Touren & Reisen

Zeitraum von - bis
-
Art
Aktivität / Sportart

562 Veranstaltungen online.
 

Statistik Alpenverein Edelweiss

Alpenverein Edelweiss

Aktiv – sicher – mehr erleben!
ist das Motto des 1946 gegründeten Alpenvereins Edelweiss, der mit seinen über 52.000 Mitgliedern zu den am schnellsten wachsenden Alpenvereinssektionen Österreichs gehört!
 
Aktiv – sicher – mehr erleben!
Ist auch die Devise, unter der wir unseren Mitgliedern ein überaus vielfältiges Ausbildungsprogramm und Tourenangebot im Sommer und im Winter anbieten:
Das breite Betätigungsfeld für unsere Mitglieder umfasst alle alpine Bereiche, von klassischen Formen des Wanderns und Bergsteigens bis hin zu modernen Trendsportarten.

Kategorien
Standard-Mitgliedschaft 26.908
Ehepartner/Lebenspartner 7.111
Senioren 3.612
Junior 5.510
Jugend 6.108
Kind 2.134
Freimitglied 1.106
Summe 52.489


Gastmitglied 110
Gesamt 52.599
Alpenverein Edelweiss
 
 
 

Gesamtverein

Statistik

Mitgliederstatistik des Alpenvereins
545.000 Menschen sind bereits Teil des Alpenvereins!

Fast 23.500 Menschen sind dem Österreichischen Alpenverein im vergangenen Jahr neu beigetreten. Für uns bedeutet das den zweitgrößten Mitgliederzuwachs seit Anbeginn der Zählung. 

DANKE für Ihre Unterstützung!


Rund 7.000 Neuzugänge pro Jahr ergibt der langjährige Mittelwert aus unserer Mitgliederstatistik. Diese Zahl haben wir im Jahr 2017 um mehr als das Dreifache übertroffen! Inzwischen bilden unsere Mitglieder eine Gemeinschaft von über 545.000 Bergsport- und Naturbegeisterten in ganz Österreich.

Mitgliederstand: 545.000 (Stichtag 31.12.2017)
Mitgliederwachstum: + 23.467 (+ 4,5%)
 

 



Zahl der Alpenvereinsmitglieder nach Bundesland:
 

  Bundesland Mitglieder
 1. Wien 126.768 (+ 7.446 | + 6,2%)
 2. Tirol 110.356 (+ 4.254 | + 4,0%)
 3. Oberösterreich   69.955 (+ 2.230 | + 3,3%)
 4. Steiermark   66.100 (+ 2.400 | + 3,8%)
 5. Salzburg   47.360 (+ 2.271 | + 5,0%)
 6. Kärnten   37.491 (+ 1.145 | + 3,2%)
 7. Niederösterreich   33.216 (+ 1.383 | + 4,3%)
 8. Vorarlberg   25.477 (+ 621 | + 2,5%)
 9. Burgenland     2.600 (+ 172 | + 7,1%)

 

Die größten Alpenvereinssektionen:

Der Alpenverein besteht aus 197 Sektionen (Zweigvereinen) in ganz Österreich. Die größte aller Alpenvereinssektionen ist in der Tiroler Landeshauptstadt beheimatet: So gehören dem Alpenverein Innsbruck inzwischen 53.800 Mitglieder an. In derselben Liga spielen die beiden größten Wiener Sektionen, der Alpenverein Edelweiss (52.500 Mitglieder), und der Alpenverein Austria (43.300 Mitglieder). 
 

  Sektion Mitglieder
1. Innsbruck (T) 53.848
2. Edelweiss (W) 52.489
3. Austria (W) 43.282
4. Vorarlberg (V)  24.971
5. Gebirgsverein (W) 24.638
6. Salzburg (S) 22.379
7. Linz (OÖ) 21.546
8. Graz (ST) 18.709
9. Britannia (Auslandssektion) 14.265
10. Klagenfurt (K) 13.099

 

Mitgliederzuwachs in den Alpenvereinssektionen:

Am stärksten gewachsen ist 2017 der Alpenverein Austria in Wien, der einen Zuwachs von mehr als 3.300 Mitgliedern verzeichnen konnte. Doch auch Alpenverein Edelweiss und Alpenverein Innsbruck dürfen sich über ein großes Mitgliederplus freuen (+ 2.800 bzw. 2.300). Prozentuell hat der Alpenverein Hohe Munde in Telfs österreichweit am stärksten zugelegt, die Tiroler Sektion freut sich über ein Plus von 16,4 Prozent (+ 366 Mitglieder). Die kleinsten Alpenvereinssektionen haben übrigens ihren Sitz in Köflach/Steiermark (144 Mitglieder), St. Wolfgang/OÖ (145) und Defereggen/Tirol (176) – allesamt mit einem Mitgliederzuwachs im Jahr 2017.
 

  Sektion Zuwachs
1. Austria (Wien) + 3.332 (+ 8,3%)
2. Edelweiss (Wien) + 2.831 (+ 5,7%)
3. Innsbruck (T) + 2.310 (+ 4,5%)
4. Salzburg (S) + 1.155 (+ 5,4%)
5. Britannia (Auslandssektion)    + 940 (+ 7,1%)
6. Linz (OÖ)    + 852 (+ 4,1%)
7. Graz (ST)    + 790 (+ 4,4%)
8. Gebirgsverein (Wien)    + 636 (+ 2,6%)
9. Vorarlberg (V)    + 609 (+ 2,5%)
10. Flandern (Auslandssektion)    + 605 (+ 5,6%)
- Mitgliederzuwachs ÖAV gesamt (alle Sektionen): + 23.467 (+ 4,5%)



Alters- und Geschlechterverteilung

Das Durchschnittsalter im Alpenverein liegt bei 42,8 Jahren und entspricht in etwa dem Durchschnitt der österreichischen Gesamtbevölkerung. 29 Prozent der Mitglieder sind jünger als 30 Jahre und gehören damit der Alpenvereinsjugend an. Der Frauenanteil im Alpenverein liegt bei fast 44 Prozent und steigt seit Jahren kontinuierlich.

Das älteste Alpenvereinsmitglied war zum Stichtag der Mitgliederstatistik (31.12.2017) 105 Jahre alt und ist in Wien beheimatet, das jüngste war am Stichtag 25 Tage alt und lebt in Kärnten.





Alpenvereinspräsident:
Wachstum bedeutet große Verantwortung

"Dieser Mitgliederrekord weckt zum einen natürlich Begeisterung, zum anderen bedeutet er für die Vereinsführung auch eine große Verantwortung. Blindes Wachstum wäre kurzsichtig und riskant", sagt Alpenvereinspräsident Andreas Ermacora. 

"Unser Ziel ist es, dass sich die 545.000 Mitglieder mit dem Verein und seinen Werten identifizieren und ihn aus Überzeugung unterstützen. Wir möchten ihnen die Fähigkeiten mitgeben, um eigenverantwortlich und sicher in den Bergen unterwegs zu sein. Wir möchten ihnen ein Gespür für die Natur vermitteln, damit sie sich in unserer wunderschönen Bergwelt rücksichtsvoll und respektvoll verhalten. Und wir möchten ihre Wertschätzung für die alpinen Schutzhütten und Wege stärken, damit sie mit ihrer Mitgliedschaft auch den Erhalt dieses Netzes unterstützen."


Alpenvereinspräsident Andreas Ermacora 

Erschließungsspirale stoppen und Naturräume schützen

In seiner Satzung hat sich der Alpenverein dazu verpflichtet, die Schönheit und Ursprünglichkeit der Bergwelt zu bewahren. "In Anbetracht der rotierenden Erschließungsspirale in den Alpen ist das ein Auftrag, der ohne den Rückhalt unserer Mitglieder kaum zu stemmen wäre", so Andreas Ermacora. 

Man müsse den Lobbys, die immer verbissener um Skigebietsverbindungen und die Erschließung unberührter Naturräume kämpfen, eine starke Stimme entgegensetzen. "Die Natur sollte nicht nur Wahlkampfthema sein, sondern ein dauerhaft schützenswertes Gut. Dafür werden wir uns auch weiterhin mit Vehemenz einsetzen", betont Ermacora.


Erfolgsrezept:
Spezialangebote und ehrenamtliches Engagement


Als Erfolgsfaktoren im letzten Jahr können wir – neben den "Dauerbrennern" Versicherung und Hüttenermäßigung – zwei überregional besonders erfolgreiche Veranstaltungen nennen. So haben im letzten Jahr rund 5.500 Menschen an unserem "Lawinen Update" teilgenommen. Die Vortragsreihe, organisiert von den Alpenvereinssektionen, machte an 21 Orten in ganz Österreich Halt und bereitete die Wintersportler auf die Skitourensaison vor. 

Mit der "Sicher Klettern"-Tour besuchte unser Ausbildungsteam zudem 37 Kletterhallen im ganzen Land und bot in kostenlosen Workshops ein spannendes Sicherungstraining inklusive Sturz-Dummy an.

Ohne Ehrenamt ginge es nicht

Das größte Erfolgsgeheimnis aber liegt nach wie vor dort, wo das Vereinsleben floriert: In den 197 Alpenvereinssektionen, die allesamt ehrenamtlich geführt werden. Das bestätigt auch Gerald Aichner vom Landesverband Tirol, dessen Sektionen fast 110.400 Mitglieder betreuen: "Ohne den ehrenamtlichen Einsatz unserer Funktionärinnen und Funktionäre würde der Alpenverein nicht existieren. Das landesweite Kurs- und Tourenangebot, aber auch die liebevolle Pflege von Hütten und Wegen und das Engagement in der Jugendarbeit und im Naturschutz ist wirklich einzigartig."

Nahezu 12.000 FunktionärInnen in ganz Österreich arbeiten ehrenamtlich für den Alpenverein. Dazu kommen noch mehr als 10.000 freiwillige MitarbeiterInnen, die bei Veranstaltungen und Projekten vor Ort im Einsatz sind. Über 3.000 Funktionäre sind im Vereinsvorstand tätig, fast 5.000 Ehrenamtliche sind Teil des Alpinteams und über 3.000 arbeiten für das Jugendteam im Alpenverein. Weitere 1.500 Funktionäre kümmern sich um die 232 Alpenvereinshütten und 26.000 Kilometer Wege, um Naturschutz und Verwaltungsaufgaben.

Der Alpenverein in der Großstadt?

Die meisten Alpenvereinsmitglieder sind in Wien und Tirol beheimatet, dort haben auch die größten Sektionen ihren Sitz. In Wien alleine zählt man fast 126.800 Mitglieder. "Auf den ersten Blick mag es vielleicht verwundern, dass so viele Alpenvereinsmitglieder aus der Großstadt kommen", schmunzelt Friedrich Macher, erster Vorsitzender des Alpenverein Austria in Wien. "Beim näheren Hinsehen ist das kein Gegensatz. Gerade in der Stadt suchen immer mehr Menschen nach ihren individuellen 'Wegen ins Freie' und wir bieten ihnen eine Möglichkeit, dort hinzukommen. Auch der urbane Raum selbst hat einiges zu bieten – seien es die Kletterhallen, die große Zahl an Naturbegeisterten oder das vielfältige Kursangebot, das natürlich auch abseits der Berge perfekt funktioniert."

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